Aktuelles
Moore und Bäche im Fokus: Wie laufen Renaturierungen im Nationalpark ab?
Grafenau. Natur Natur sein lassen. Das ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald. Doch nicht überall ist dieser strikte Prozessschutz tatsächlich die beste Wahl. Warum? Weil der Mensch vielerorts irreversible Veränderungen herbeigeführt hat. So gibt’s auch im Schutzgebiet immer wieder aktive Naturschutzmaßnahmen. Eine Bestandsaufnahme. Schon lang bevor das Gebiet zwischen Falkenstein, Rachel und Lusen zum Nationalpark erklärt wurde, haben Menschen die Landschaft geprägt. Zwei Methoden haben dabei besonders langfristige Spuren hinterlassen. Moore wurden entwässert, um sie forstlich zu nutzen. Und Bäche wurden begradigt, um die Holztrift zu optimieren. „Im Gegensatz zu Wäldern ist bei stark veränderten Bächen und Mooren vielerorts zu beobachten, dass sie ohne Starthilfe wohl nicht zum Naturzustand zurückkehren werden“, erklärt Tobias Windmaißer, der im Nationalpark zusammen mit seiner Kollegin Dr. Verena Riedinger für den Bereich Naturschutz zuständig ist. „Wir versuchen deswegen, wo es geht, einen abermals menschengemachten Anstoß zu geben, damit die Lebensräume sich wieder in Richtung ihrer natürlichen Form entwickeln können. Eine schöne Aufgabe“, wie Verena Riedinger findet.
dgsrg
sdvsdvsvsddddddddddddddddddddddddddd wohl nicht zum Naturzustand zurückkehren werden“, erklärt Tobias Windm wohl nicht zum Naturzustand zurückkehren werden“, erklärt Tobias Windm wohl nicht zum Naturzustand zurückkehren werden“, erklärt Tobias Windm
Eintracht Frankfurt News-Ticker: Albert Riera sieht Fortschritte nach SGE-Sieg
Die Eintracht hat den Vertrag von Nachwuchs-Verteidiger Fousseny Doumbia vorzeitig bis 2029 verlängert. Seit seinem Wechsel vom TSVd 1860 München im Jahr 2022 gehörte Doumbia in der U19 und anschließend in der U21 zu den Leistungsträgern. Der 21-Jährige trainiert seit Beginn der laufenden Spielzeit regelmäßig mit den Profis und gehörte bislang siebenmal zum Bundesliga-Spieltagskader, wirklich zum Einsatz kam er bei den Profis bislang jedoch noch nicht. Die Eintracht plant trotzdem weiter mit ihm: "Fousseny hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt. Seine Leistungen im Nachwuchsbereich und die Eindrücke im Profitraining zeigen deutlich, welches Potenzial in ihm steckt", sagte Eintracht-Sportdirektor Timmo Hardung.